So entstehen unsere Nudeln

Der Prozess: der Grieß wird mit Wasser zu einem Teig verarbeitet. Der Teig wird dann durch Formen gezogen, um den Nudeln die gewünschte Form zu verleihen. Die Nudeln kommen dann in Trockenanlagen, um die überflüssige Feuchtigkeit zu entfernen. Schließlich werden die Nudeln abgekühlt und verpackt.

Annahme und Lagerung der Rohstoffe

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Auspuff Grieß Die Rohstoffe, d.h. im Wesentlichen der Hartweizengrieß, aber auch die Eierprodukte, kommen im Werk an.

In dieser Phase wird eine Qualitätsanalyse durch das Labor durchgeführt. Sofern die Analyse ein positives Ergebnis aufweist, stehen die Rohstoffe dann für die Mehlmischkammer zur Verfügung. Der Grieß wird in Silos gelagert und dosiert, auf die dann die Produktionslinie zugreift.

Bearbeitung

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Misch Premix Die bestellte Mehlrezeptur passiert die Bearbeitungslinie. Menge und Qualität werden konstant gespeichert, um die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Die Mehlprodukte werden dann: im Premix (patent Storci spa) vermischt, je nach Rezeptur gewogen, beim Durchlauf durch einen Magneten kontrolliert und schließlich mit Hilfe pneumatischer Förderung zum Zyklonabsetzer transportiert.

Dort wird das Mehl mit Wasser und den Zutaten laut Rezeptur vermengt. Der Teig wird dann auf einem Band stabilisiert und zu einer Unterdruck-Knetmaschine befördert, in der er entlüftet wird.

Anschließend wird der Teig von Endlosschrauben aufgenommen und durch die Ziehmatrizen gezogen, die ihm dann die gewünschte Form verleihen.

Anschließend kommen die Nudeln in die Trockenanlagen, wo sie schrittweise Feuchtigkeit verlieren. Dort bleiben sie, bis sie komplett trocken und formstabil sind.

Verpackung

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Verpackungslinie Auf jeder Verpackungslinie wird das Produkt gewogen und in den Primärverpackungen (Folie und Packung) und anschließend in die Sekundärverpackung verpackt, d.h. auf Paletten verpackt.

Die Paletten werden von computergesteuerten Übergabeschlitten befördert.

Jede Palette wird mit Nylonfolie umwickelt und mit den entsprechenden Erkennungsetiketten versehen.

Lagerung

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LagerungDie Verpackungsvorgänge in Kartons und der Kartons auf Paletten sowie deren Beförderung sind vollständig automatisiert. Die Palette wird mit Hilfe eines Etiketts identifiziert und direkt in das automatisierte Lager geschickt. So beginnt der Lagerungsprozess des Endprodukts. In einem Logistikbereich im Werk Riese Pio X wird darüber hinaus die Automatisierung mit der Praxis verbunden. Es handelt sich hierbei um ein wahres Prachtstück der Modernisierung mit einem selbsttragenden Lager aus 25.000 Palettenplätzen, das eine Umorganisierung und interne Rationalisierung des Produktionsprozesses ermöglicht hat.
Der Entwicklungsplan von Pasta ZARA sieht ein ähnliches Projekt auch für das Werk Muggia vor, wo sogar die Rekordzahl von 66.000 Palettenplätzen erreicht werden soll.

Versand

VersandSchließlich ruft das System automatisch die Paletten aus dem Lager ab und stellt damit sicher, dass die Teigwaren so kurz wie möglich im Lager verbleiben. Die Paletten erreichen die Verladerampen in nur wenigen Metern Entfernung der zu beladenden LKWs. Mit diesem System lassen sich bis zu 10 LKWs stündlich je Werk beladen. Dann wird das Produkt auf den Transportfahrzeugen an die Kunden versandt.

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